Newsletter August 2018
Liebe Freundinnen und Freunde,
liebe Genossinnen und Genossen,

die jüngsten Ereignisse in Chemnitz haben gezeigt, dass der Schoß noch fruchtbar ist, aus dem das kroch. Ein Freund des Opfers der Messerattacke hat bei Facebook erläutert, dass sie selber in der Vergangenheit Zielscheibe von Neonazi-Attacken aufgrund des vermeintlich falschen Aussehens geworden sind. Das macht die Instrumentalisierung durch die Rechten umso bitterer. Es ist aber auch ermunternd zu sehen, dass Tausende in Hamburg, Berlin aber auch in Chemnitz deutlich machen, dass rassistische Propaganda und Hitlergrüße nicht geduldet werden. Wir sind mehr!

In meinem aktuellen Newsletter findet ihr neben aktuellen Presseerklärungen zum modernen Sklavenhandel und der Lage der Rohingya auch einen offenen Brief der Solidarität, den ich dem US-Gefangen Mumia Abu-Jamal geschrieben habe.

Vorausblickend wird der September neben den Sitzungswochen mit vielen Terminen und Veranstaltungen gespickt sein. Neben den Antikriegstag jetzt am Wochenende, werde ich am 05.09. auf Einladung des Ortsverbands Harvestehude/Rotherbaum über meine Arbeit als menschenrechtspolitische Sprecherin berichten.
Am 21.09. werden Norman Paech und die Betriebsrätin und Krankenpflegerin Kirsten Rautenstrauch gemeinsam mit mir über die verschiedenen Aktivitäten und Kämpfe der Friedensbewegung und des Hamburger Pflegebündnis im Bürgerhaus Eidelstedt diskutieren.
Informationen zu den Veranstaltungen findet ihr weiter unten im Newsletter. Wir sehen uns!

Mit solidarischen Grüßen
Eure Zaklin Nastic

Panzer pflegen keine Menschen! Pflegenotstand stoppen statt Aufrüstungswahn finanzieren!

Panzer pflegen keine Menschen! Pflegenotstand stoppen statt Aufrüstungswahn finanzieren!
Seit US-Präsident Trump in der Öffentlichkeit mit aller Vehemenz eine Aufstockung der Rüstungsausgaben einfordert, rückt die Forderung nach einem höheren Verteidigungsetat auch in Deutschland immer weiter in den öffentlichen Diskurs. Deutschland müsste dafür bis 2024 seinen Verteidigungshaushalt auf 80 Milliarden Euro fast verdoppeln, um das 2%-Ziel der NATO zu erfüllen. Dies entspräche 20 Prozent des Bundeshaushaltes und wäre ein weiteres …
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derFreitag: "Wir können uns viel von Rojava abgucken"

Interview Warum kommen in Nordsyrien Menschen durch deutsche Waffen zu Tode? Vor Ort wurde die Linken-Abgeordnete Zaklin Nastic immer wieder mit dieser Frage konfrontiert.
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Sklaverei sofort abschaffen

„Wirtschaftliche Ausbeutung, Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft, Menschenhandel, Kinderheirat oder Zwangsprostitution – obwohl Sklaverei schon seit über 80 Jahren international verpönt und offiziell abgeschafft ist, leben Schätzungen zufolge immer noch über 45 Millionen Menschen weltweit in sklavenähnlichen Verhältnissen. Dass es in einem Land wie Deutschland rund 167.000 moderne Sklaven gibt, ist skandalös. Die Bundesregierung steht hier in der Pflicht, endlich dafür zu sorgen, …
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Tatsächliche Hamburger Arbeitslosenzahlen für den August

Tatsächliche Hamburger Arbeitslosenzahlen für den August
Die aktuellen Hamburger Arbeitslosenzahlen für den August. Inklusive derer, die in der öffentlichen Berichterstattung unter den Tisch fallen.
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Presseschau

Presseschau
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Geflüchtete Rohingya brauchen humanitäre Hilfe und Rechte

Geflüchtete Rohingya brauchen humanitäre Hilfe und Rechte
Seit dem 20. August 2017 sind über 700.000 Rohingya vor einer äußerst brutalen Militäroperation und der Zerstörung einer Vielzahl ihrer Dörfer nach Bangladesch geflohen. Es ist beschämend, wie wenig die internationale Gemeinschaft im letzten Jahrunternommen hat, um ihre Lage zu verbessern. Zurück nach Myanmar werden die geflüchteten Rohingya in naher Zukunft nicht können - schon allein weil ihnen seit Jahrzehnten eine …
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Die Freiheitsliebe: Neoliberalismus zerstört den sozialen Frieden

90 % der Bevölkerung sorgen sich um den sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Dies stellt das Jahresgutachten des paritätischen Wohlfahrtsverband fest, welches diese Woche zur sozialen Situation in Deutschland vorgestellt wurde. Diese Sorgen kommen nicht von ungefähr.
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Offener Brief an Mumia Abu-Jamal

Anlässlich seines Revisionsverfahrens habe ich Mumia Abu-Jamal einen offenen Brief geschrieben: Lieber Mumia Abu-Jamal, seit Jahren verfolge ich deinen Kampf, deine Aktivitäten aus dem Gefängnis, deinen Mut. Ich möchte und sehe mich auch anlässlich der Ereignisse vom 30. April 2018 gezwungen, Teil einer kritischen Öffentlichkeit zu sein und die internationale Beobachtung zu schärfen. Die internationale Gemeinschaft muss laut werden in …
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weitere Termine:

Rheinmetall entwaffnen - Krieg beginnt hier (Auftaktdemo)

Auftaktdemo mit Redebeitrag von Zaklin Nastic.  Die Auftaktdemo findet 02.09.2018 ab 13 Uhr am Bahnhof Unterlüß statt. Der anschließende Protestmarsch wird bis zum Werk von Rheinmetall führen. Demoaufruf "Rheinmetall entwaffnen - Krieg beginnt hier": Weltweit sind deutsche Waffen am Morden beteiligt. Deutschland liegt bei den Rüstungsexporten auf Platz 4 und in der EU an zweiter Stelle. In den letzten 10 …

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Antikriegstag in Hamburg

Demonstration zum Antikriegstag 2018, Auftaktkundgebung: 14.30 Uhr, Deserteursdenkmal (U-Bahnhof Stephansplatz / S-Bahnhof Dammtor), anschl. Demonstration zum Gewerkschaftshaus Besenbinderhof, VA: Hamburger Forum für Völkerverständigung und weltweite Abrüstung

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„Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!“ - Ein Abend mit Zaklin Nastic

DIE LINKE Ortsverband Rotherbaum/Harvesthude/Eimsbüttel-Ost lädt ein: Was macht eine menschenrechtspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der LINKEN? Freundschaftliche Gespräche auf Cuba, Solidaritätsreise nach Rojava, Besuche bei Carles Puigdemont... Zaklin Nastic, unsere Abgeordnete in Berlin, weiß einiges zu berichten.
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Wahlkreisbüro Hamburg
Zaklin Nastic (MdB)
Wendenstraße 6
20097 Hamburg
Telefon: 040 / 236445-88/89
Telefax: 040 / 236445-90
Kontakt: zaklin.nastic.wk@bundestag.de
Mo. 12–18 Uhr, Di.-Do. 10-18 Uhr, Fr. 10-16 Uhr
Abgeordnetenbüro Zaklin Nastic (MdB)
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 / 227-78031
Telefax: 030 / 227-70028

Kontakt: zaklin.nastic@bundestag.de
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