RedGlobe: Grausamer Vorstoß Trumps zur Inhaftierung von Migrantenkindern

„Trumps Vorstoß zum unbefristeten Festhalten von Migrantenkindern ist skandalöser Ausdruck des grausamen US-amerikanischen Grenzregimes“, erklärt Zaklin Nastic, menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zu einer neuen Richtlinie der US-Regierung, nach der ohne Papiere eingereiste Migrantenkinder nicht wie bisher 20 Tage, sondern bis zur Entscheidung über den Einreise- oder Asylantrag unbefristet in Gewahrsam genommen werden dürfen. Hier den ganzen Artikel lesen.

Finanzen.net: LINKE-Abgeordnete Nastic kritisiert polnisches Weltkriegsgedenken ohne russische Gäste

Die Bundestagsabgeordnete Zaklin Nastic (LINKE) hat die polnische Regierung aufgefordert, Vertreter Russlands zur Gedenkfeier am 1. September, dem 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs, einzuladen. Im Gegensatz dazu stehen führende Vertreter der EU- und NATO-Staaten und Mitglieder der Östlichen Partnerschaft auf der Gästeliste. Hier den ganzen Artikel lesen.

Neues Deutschland: Gedenkfeier ohne Russland

In einem offenen Brief fordert die Bundestagsabgeordnete Zaklin Nastic (LINKE) die polnische Regierung auf, Vertreter Russlands zur Gedenkfeier anlässlich des Beginns des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren einzuladen. Nastic kritisierte, dass gleichzeitig EU-Mitgliedsländer und Mitglieder der Östlichen Partnerschaft auf der Gästeliste stehen. Hier den ganzen Artikel lesen.

Die Freiheitsliebe: Wie der Kapitalismus eine Gesellschaft formt

Es gilt als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das ökonomisch und militärisch in der Welt den Ton angibt. Jeder soll es angeblich dort zu Reichtum schaffen können, wenn er sich nur genug anstrengt. Die Geschichte vom Tellerwäscher, der es zum Millionär brachte ist nur zu gut bekannt und fest in der Vorstellungswelt der US-Amerikanischen Gesellschaft verankert. Ebenso der Mythos in der Welt „für Ordnung“ zu sorgen oder sorgen zu müssen. Als Weltpolizei sozusagen. Hier den ganzen Artikel lesen.

RBB: Reparationsforderungen aus Polen

Die Bundesregierung lehnt polnische Reparationsforderungen ab, alle Regierungen vor der PiS haben darauf verzichtet. Eine Arbeitsgruppe der PiS-Parlamentarier unter der Leitung von Arkadiusz Mularczyk ist dabei, die Ansprüche auszurechnen und will sie zum 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen im September veröffentlichen. Hier den TV-Beitrag anschauen.